Über den Verein


 

Der brau.ART e. V. hat sich 2013 gegründet und verfolgt den Zweck, Kunst und Kultur in der Region Dessau-Roßlau und im Land Sachsen-Anhalt zu fördern. Er will somit einen Beitrag zur kulturellen Bildung leisten. Dazu dient vor allem die jährliche Gruppenausstellung, die von Vereinsmitgliedern wie auch von Gastkünstlern gestaltet wird. Während ihrer Vorbereitung besonders aber in den zwei Wochen ihrer Durchführung finden Kunstaktionen, Workshops, Vorträge, Lehrgänge u. a. für interessierte Bürgerinnen und Bürger, wie auch für Schülerinnen und Schüler der Region statt. Der Verein sucht auch immer wieder den Kontakt zur Künstlerinnen und Künstlern der Partnerstätte Dessau-Roßlaus, um gegenseitige Ausstellungen zu organisieren.

 

Der Verein hat zur Zeit 19 Mitglieder, 16 davon sind bildende Künstler, die drei übrigen halten alles zusammen.

 

 

Satzung vom 10.11.2021 des Vereins  hier als Download

 



 

Wechsel an der Spitze 2022:

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Angelika Spindler – Vereinsvorsitzende von 2018 bis 2022

 

Als Angelika den Vorsitz des brau.ART-Vereins übernahm, ahnte wohl keiner, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen wird. Kurz nach Amtsübernahme war der Verein gleich mehrfach umstellt: Ausstellungsräume im Stammhaus wegen mangelhaften baulichen Zustandes nicht nutzbar, Corona-Pandemie und schließlich wieder bauliche Mängel. Dennoch gelangen ihr und den Mitgliedern die Organisation von Ausstellungen 2019 und 2020 in der alten Schultheiß-Brauerei. Das war nicht so selbstverständlich wie in den Jahren zuvor. 2019 kam uns der glückliche Umstand zugute, dass für das im Bauhaus abgesagte Konzert der Punk-Rock-Band „Feine-Sahne-Fischfilet“ die baulichen Schäden am Dach der alten Brauerei als alternativer Auftrittsort im Auftrag der Stadt notdürftig beseitigt wurden. Davon profitierte indirekt der brau.ART-Verein. Die Planungen für die Ausstellungen 2019 und 2020 konnten anlaufen und diese letztlich auch stattfinden. Zu verdanken ist das nicht zuletzt der Tatsache, dass Angelika die Kontakte zur Stadtverwaltung sehr eng pflegte, Fördermittel einwarb, materielle und personelle Unterstützung mobilisierte. Als 2021 wegen erneuter baulicher Mängel in der Brauerei die Jahresausstellung wieder in Gefahr war, konnte der Verein auf Empfehlung des Oberbürgermeisters Dr. Reck ein Ladenlokal im Stadtzentrum Dessaus nutzen.

 

Wichtig waren ihr die Kontakte zu Künstlern in den Partnerstätten Dessau-Roßlaus wichtig. Werke von Gastkünstlern aus Roudnice/CZ und Ibbenbüren konnten in den Ausstellungen immer wieder bewundert werden. Trotz der Pandemie gelang sogar die Präsentation von Werken Dessauer Künstlerinnen und Künstler im Kulturspeicher Dörenthe bei Ibbenbüren, die eine sehr positive Resonanz in der lokalen Presse fand.

 

Ende 2021, nach 4 Jahren erfolgreicher Arbeit für den Verein, gab Angelika ihr Amt ab. Im Januar 2022 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Für ihr Engagement in dieser Zeit sei Angelika herzlich gedankt.

 

Eckhard Zilm



 

Neue  Künstler und Künstlerinnen des Vereins:

 

2021 kam Astrid Salewski dazu

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Wir freuen uns, eine neue Künstlerin in unserem Verein begrüßen zu können.

 

Ein warmes Willkommen! Hier zeigen wir drei ihrer Arbeiten und ihren Werdegang.

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ASTRID SALEWSKI

Über meine Arbeiten:
Ob rätselhafte, teils skurrile Welten oder zugespitzte Alltagssituationen – mir gefällt es, auf meinen Leinwänden Geschichten zu erzählen. Dabei schrammt das Geschehen oft nur einen Pulsschlag an der Realität vorbei und manchmal bleibt ein kleiner Rest, den man sich nicht erklären kann. Als Malerin habe ich die phantastische Möglichkeit, neue Welten zu erschaffen - und ich mache gerne ausgiebig Gebrauch davon.


Kontakt:
eMail: Homepage: www.atelier-am-km262

Instagram: atelier.262

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2021 kam Frieda Knie dazu

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LADENATELIER frieda knie

ist zugleich Arbeitsraum, Galerie und Begegnungsstätte

Druck-Papier-Stoff

Collegiumstraße 68

06886 Lutherstadt Wittenberg

www.knie-frieda.de

0176 970 575 39


 

Über meine künstlerische Arbeit

Ich bin schon so oft umgezogen, andere Orte, andere Landschaften die mich immer wieder inspirierten. Die Schönheit, die Komplexität und die Verletzlichkeit der natürlichen Welt. Aus dem Gedächtnis, aus Beobachtungen und Skizzen vor Ort mische ich die Atmosphäre des Ortes, anstatt eine bestimmten Ansicht wiederzugeben. Ich liebe die Natur in ihrer ganzen Vielfalt und das möchte ich in meinen Arbeiten spielerisch vermitteln.


 


 

2020 kam Benjamin Kerwien dazu

Nichts als der Winter klein
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