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Foto: Detlef Münnich | Mitgliederversammlung im Vor-Ort-Haus
31. Januar 2024

Neuer Vorstand gewählt

Im Rahmen der ersten Mitgliederversammlung des Jahres wurde nach zweijähriger Amtszeit der alte Vorstand des brau.ART e. V. entlastet und ein neuer Vorstand mit der Mehrheit der Stimmen der Vereinsmitglieder gewählt.

Zum Vorstand zählen nunmehr:

VorstandsvorsitzenderDr. Eckhard Zilm
StellvertreterDetlef Münnich
SchatzmeisterinSusanne Scheffler
SchriftführerinDoris Hacke

 

Als Beisitzer/innen wurden gewählt:

Benjamin Kerwien

Monika Ratzka

Astrid Salewski

Foto: Detlef Münnich | Mitgliederversammlung im Vor-Ort-Haus


 

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GASTBEITRAG

Fremdenhaus beim Schloss Georgium Dessau

 

Miriam Albert

Andere Ufer - Erkundungen an der Elbe

Ausstellung vom 25.2. bis 14.5.2023

geöffnet jeden Samstag und Sonntag, 1. Mai, Ostermontag 12-17 Uhr, Eintritt frei

 

14.05.2023; 15 Uhr: Gespräch mit Miriam Albert und Norbert Eisold

 

Programm Kunst der Gegenwart von Büro Otto Koch im Kiez e.V., gefördert von Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, Stadt Dessau-Roßlau. Die Ausstellung wird unterstützt von der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau.

 

Die in Halle lebende Künstlerin (2020 Diplom an der Burg Giebichenstein KHS) erkundete 2022 in Dessau-Roßlau die Elblandschaft. Die Elbe prägt den Raum zwischen Dessau, wo sie den Park Georgium säumt, und Roßlau mit Hafen und Werft.

„In meiner künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit Prozessen der Wahrnehmung. Ausgangs­punkt sind oft beiläufige Beobachtungen im Alltag, aber auch ganz allgemeine Erfahrungen wie das Wetter oder das Verstreichen der Zeit. Dabei entstehen Zeichnungen, plastische Objekte und Texte. Häufig seriell, ähneln diese immer wieder wissenschaftlichen Untersuchungsreihen oder einer musi­kalischen Notation. Es ist der Versuch, vage Zustände in einen Rahmen einzubinden, um sie sicht­bar zu machen.“ (Miriam Albert)

Elbe

 

 

19.02.2023

Mitglieder des brau.ART e.V. besuchen Ausstellung in Magdeburg

 

Eine anspruchsvolle und vielfältige Ausstellung war es, die 9 Mitglieder unseres brau.ART e. V. am 19.02.2023 im Forum Gestaltung in Magdeburg zu sehen bekamen. Im Rahmen der „GENERELL frisch“ Ausstellungsreihe stellten 25 Künstlerinnen und Künstler des BBK ihre Werke aus unterschiedlichsten Genres vor. Unter ihnen waren Marion Münzberg und Franziska Bilharz aus Dessau, die auch die Kuration der Exposition übernommen hatten. Professionalität war dabei nicht zu übersehen. Das gilt für die sensible Auswahl die Werke, die sie thematisch verbindend dem Ambiente der Räumlichkeiten in überzeugender Weise anpassten. Wir waren begeistert von der Vielzahl und dem hohen Niveau der Objekte. Die kurzweilige und kompetente Führung von Marion Münzberg lieferte zusätzlich noch Informationen zu den Ausstellenden und ihren Werken. Es war es ein gelungener und nachhaltiger Nachmittag mit vielen Eindrücken und Gesprächen.

Vielen Dank an alle Beteiligten und Gastgeber, die das möglich gemacht haben.

Marion Münzberg, Kuratorin
Franziska Bilharz, Kuratorin
Kuratorinenrundgang

 

 

Jo Schück Grusswort Video

Wir hatten die Hoffnung, dass Jo Schück unserer Eröffnung beiwohnen könnte, das klappte leider nicht. Aber wir bekamen dieses sehr freundliche Video für die Eröffnungsveranstaltung im September 2022. Klick hier, um das Video zu sehen!


 

 

Artikel in der MZ

 

 

Nähen fürs Gemüt
Nähen fürs Gemüt 2

 

 

Schüler bei der Arbeit
Rundgang
Im Gespräch

Schule trifft brau.ART e.V.

Jungen Menschen die Wichtigkeit und das Verständnis von Kunst zu vermitteln, ist ein Anliegen unseres Kunstvereins. Gedanklicher Austausch und direkter Kontakt mit Kunstschaffenden unterstützt das im besonderen Maße. Jedes Jahr besuchen viele Schülerinnen und Schüler aus Dessauer Einrichtungen unsere Ausstellung, incl. einer gesonderten Führung durch eine Künstlerin oder einen Künstler des Vereins. Diese Form der Begegnung mit originalen Kunstwerken und deren Schaffenden ist lebendiger Kunstunterricht, der auch in viele andere Bereiche übergreift. Meinungen und Standpunkte, Bezüge zur Gegenwart, Wertungen, Gefühle können kommuniziert werden. So sehen es sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte, welche ihrerseits ihre Schützlinge immer gut vorbereitet und motiviert in die Runde schickten. Seit ein paar Jahren haben Monika Ratzka und Doris Hacke, beide Mitglieder des Vereins, die Ausstellungsbesuche von Klassen aus der Sekundarschule Kreuzberge noch durch ein begleitendes Projekt ergänzt. Die Vorbereitung dazu begann in der Regel in der Schule mit einer Diskussion zum jeweiligen Ausstellungsthema und ersten Ideen zu einer eigenen künstlerischen Umsetzung. Im Kunstunterricht wurden dann die ersten Skizzen zu Papier gebracht und später direkt vor Ort unter künstlerischer Anleitung in der Alten Schultheiss Brauerei, die als inspirierende Heimat des Vereins gilt, fertig gestellt. Schön, wie viele kreative Ideen und Gedanken im morbiden Charme des alten Gemäuers während der gemeinsamen Arbeit freigesetzt wurden. Einige Schülerarbeiten davon konnten dann auch in der Ausstellung gezeigt werden. Bei allen Aktionen halfen uns die Klassenlehrerinnen Frau Baethge und Frau Wilmer immer sehr engagiert. Ein herzliches Dankeschön geht an sie. Bedanken möchten wir uns aber auch bei allen anderen Lehrkräften und Schüler*innen, die jedes Jahr unsere Expositionen besucht haben, bei den Schulleitungen für ihre wohlwollende Unterstützung und bei den Künstler*innen, die eindrucksvolle Führungen ermöglichten.


 

 

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Das war der Anfang

Unsere ersten Blogs 2015 mit Rückblick auf 2014  und dem Artikel für die MZ  am 14.07.2015

Klick mal auf diesen Link und du bist im Jahr 2014

http://www.brauart-dessau.de/impressionen-aus-dem-vergangenem-jahr/

 

und

 

Aus der MZ vom 14.07. 2015 im Artikel von Ute König: „Natürlich geht es weiter“, betont Marion  Münzberg, Vorsitzende des „brau.ART e.V.“. Dass es eine Fortsetzung der Brau-Art in der Alten Schultheiss-Brauerei in Dessau gibt, habe innerhalb des Vereins nie zur Debatte gestanden. Das Problem: Nachdem Olivia Seipelt und Agnes-  Julia Zsikin vergangene Woche öffentlich bekanntgegeben haben, dass sie als Kuratorin und Projektmanagerin nicht mehr zur Verfügung stehen, war ein anderer Eindruck entstanden. „Wir waren selbst total überrascht von der Nachricht, dass es uns nicht mehr geben soll“, sagt Münzberg. Genau das Gegenteil sei der Fall. „Es ist alles längst in Sack und Tüten.“ Seit über einem halben Jahr arbeiten die Vereinsmitglieder intensiv an der nächsten Brau-Art. Und ein Termin für die siebte Auflage steht auch schon fest:

Sie findet vom 5. bis 20. September am gewohnten Ort statt." [ ... ]


 

 

 

Kulturspeicher

Ausstellung in Ibbenbüren

 

Erstmalig in der Geschichte des Vereins laufen zwei brau.ART Ausstellungen bis zum 5. September parallel – in Dessau-Roßlau die “ XII. brau.ART#malanders“ und „brau.ART zu Gast bei Freunden“ in der Partnerstadt Ibbenbüren. Gemeinsam mit den Ibbenbürener Freunden vom Kulturspeicher Dörenthe und Ralf Schüler wurden 75 Kunstwerke von 15 Künstlern in den historischen Räumen des alten Kornspeichers total stimmig arrangiert und zu einer wunderbaren Ausstellung vereint.

Als besondere Wertschätzung haben wir die Anwesenheit von Dr. Robert Reck zur Vernissage empfunden, den seine erste Dienstreise als Oberbürgermeister an diesem Tag zu uns nach Ibbenbüren geführt hat. Auch der Bürgermeister Marc Schrameyer und seine Stellvertreterin Angelika Wedderhof aus Ibbenbüren waren Gäste der Vernissage. Wir haben von den ca. 80 Besuchern am Eröffnungstag viel Lob und Anerkennung für die Vielfältigkeit und Bandbreite unserer Kunstwerke erhalten und wir sind glücklich, dass wir diese Ausstellung realisieren konnten.

Deshalb möchten wir uns besonders bei Monika Balter vom Kulturspeicher bedanken, ohne die die freundschaftliche Verbindung zur brau.ART nicht zustande gekommen wäre. Besonderer Dank gilt auch Ralf Schüler, der uns in jeder Hinsicht besonders unterstützt hat und der Stadt Dessau-Roßlau für die finanzielle Hilfe. Für uns als brau.ART e.V. ist die Ausstellung ein voller Erfolg, was das Presseecho der Ibbenbürener Volkszeitung bestätigt.  

 
 

Ein Dank geht an die Verantwortlichen im Kulturspeicher Döhrente